Leitfäden des Runden Tisches GIS

Leitfäden, die der Runde Tisch GIS e.V. in Zusammenarbeit mit seinem Netzwerk erstellt, dienen als Arbeitshilfe für GIS-Praktiker, um sie in konkreten Projekten und Arbeitsabläufen sowie als Argumentations- und Entscheidungshilfe einzusetzen.

 

Mobile GIS

Leitfaden Mobile GIS – Hardware, Software, IT-Sicherheit, Indoor-Positionierung Version 2.1

Mehr als eine Aktualisierung der erfolgreichen Version 2.0!

Ständige Innovationen bei Hard- und Software, Fortschritte bei der Verfügbarkeit schneller Mobilfunknetze und rasant steigende Verkaufszahlen von Smartphones und Tablets mit GNSS-Sensoren sorgen dafür, dass sich kein anderer Einsatzbereich im GIS-Umfeld so schnell weiterentwickelt und verändert wie mobile IT-Anwendungen. Deshalb hat sich der Runde Tisch GIS e.V. entschlossen, die aktuelle Version 2.0 des Leitfadens komplett zu überarbeiten und inhaltlich deutlich zu erweitern, so dass sie auch für Leser von Interesse ist, die den Leitfaden bereits kennen. Die wichtigsten Neuigkeiten der Version 2.1 sind:

  • Neuigkeiten im Bereich robuster Hardware, GNSS-Empfängern und Anwendungssoftware

  • Indoor-Positionierung mit ausführlicher Behandlung der aktuellen Entwicklungen

  • Einbeziehung der Geodaten- und Dienste-Angebote von Österreich und der Schweiz

  • Neueste Entwicklungen im Umfeld von Galileo, Copernicus, Cloud, Geo-Apps und open data

  • Neue Branchenszenarien aus kommunalen Anwendungsbereichen und bei Stadtwerken

  • zahlreiche neue aktuelle Praxisbeispiele.

Der Leitfaden richtet sich an Interessenten verschiedenster Zielgruppen, die für die Bearbeitung ihrer Daten automatisierte Positionierungsverfahren nutzen möchten oder bereits einsetzen. Anders als in der Vergangenheit, als der Einsatz mobiler IT-Lösungen meist Fachspezialisten vorbehalten blieb, bestimmen heute die Nutzer von Smartphones und Tablets die Entwicklungstrends sowie die Erschließung neuer Anwendungsgebiete in vielen Branchen und Institutionen, wie z.B.:Architektur, Bauwesen, Bodenordnung, Energieversorgung, Entsorgung, Forschung, Geographie, Geoinformatik, Geologie, Geomarketing, Hochschulen und Universtäten, Immobilienwirtschaft, Ingenieurbüros, Kartographie, Monitoring, Kommunen, Bundes- und Landesbehörden, Telekommunikation, Tourismus, Verkehr, Vermessung, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Land- und Forstwirtschaft, Betriebssteuerung und Logistik.

Auf über 250 Seiten bietet der neue Leitfaden einen umfassenden Überblick zu den aktuellen Entwicklungen mobiler IT-Lösungen, von der Erfassung bis hin zur Bereitstellung räumlicher Daten. Ziel des Leitfadens ist es, durch strukturierte Orientierungs- und Entscheidungshilfen einen schnellen Überblick über das breite Marktangebot zu geben. Kataloge mit Leistungsmerkmalen von Hardware- und Softwareprodukten sollen den Anwender bei der Systemauswahl unterstützen. Dabei helfen Handlungsempfehlungen, Checklisten, ein Glossar sowie Links zu Userforen, um das Zusammenwirken und die Abhängigkeiten der einzelnen Komponenten eines Gesamtsystems besser zu verstehen.

Aktuelle Version

Aufgrund des großen Innovationspotenzials im Bereich der mobilen Geoinformationssysteme und standortbasierter Dienste ist es notwendig, rasch auf aktuelle Entwicklungen und Trends zu reagieren. Wir befinden uns mit der Thematik in einem Bereich, in dem stets neue Hard- und Softwareprodukte mit teils enormen Innovationssprüngen eingeführt werden. Um mit diesen Entwicklungen Stand halten zu können, ist vorgesehen, diesen Leitfaden regelmäßig zu aktualisieren.

Die Version 2.1 ist am 24. Februar 2016 erschienen.

Downloads: 2316

Neue Version für Sommer 2017 geplant:

Leitfaden Mobile GIS – Von der GNNS-basierten Datenerfassung bis zu Mobile Mapping

Seit dem Erscheinen der letzten Version sind bis zur Veröffentlichung der Version 3.0 knapp 2 Jahre vergangen. Angesichts der schnellen Entwicklung mobiler Technologien hat sich viel getan. Die Grundlagenkapitel zu Positionierungstechnologien (Galileo, Korrekturdienste, Indoor-Positionierung, Betriebssysteme) werden daher aktualisiert. Dies gilt ebenso für die Kataloge zu GNSS-Systemen, robuster Hardware und mobilen Softwarelösungen.

Ergänzt wird das Grundlagenkapitel durch die Vorstellung mobiler Datenerfassung mit Einsatz von UAVs. Hier liegt der Fokus in der Beschreibung der Workflows und der Datenübernahme in GIS-Systeme, sowie der Vorstellung der Einsatzbereiche, bei denen diese Technologie heute schon erfolgreich genutzt wird.

Thematisch sollen neue Branchenszenarien aufgegriffen werden:
Die Land- und Forstwirtschaft und das Management von Verkehrsinfrastruktur. Hier wird GNSS-basierte Positionierung für einzelne Aufgaben zumindest in großen Organisationen bereits genutzt. Der Runde Tisch GIS möchte erfolgreiche Einsatzbeispiele aufzeigen und dadurch mobile GIS-Technologien in diesen Branchen in die Breite bringen.
Alle Autoren der Fachkapitel der aktuellen Auflage, sowie alle Hersteller, die Produkte in den Hard- und Softwarekatalogen vorgestellt haben, werden wir bezüglich der Aktualisierung direkt kontaktieren. Wir freuen uns über alle, die neue Beiträge liefern möchten und weisen dabei besonders auf die neuen Themen im Leitfaden hin.

Interessiert? Wenden sich bitte direkt an Frau Dr. Aumann, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Termin für die Einreichung von Beiträgen ist der 31. Mai 2017. Die Auswahl der Beiträge und redaktionelle Arbeit erfolgt durch ein  Redaktionsteam mit Vertretern aus Wissenschaft, Behörden und Privatwirtschaft.

 

 

Leitfaden 3D-GIS und Energie

Der Leitfaden „3D-GIS und Energie“ greift das hochaktuelle und sensible Thema der Unterstützung der Energiewende durch neue Methoden, Werkzeuge und Daten an der Schnittstelle von Geoinformations- und Energiebranche auf. In den letzten Jahren haben sich virtuelle 3D-Stadtmodelle von einem Nischen- zu einem Mainstream-Produkt entwickelt. Die rasant zunehmende Verfügbarkeit von 3D-Geoinformationen und ihre kontinuierlich gewachsene Unterstützung in GIS, Geodatenbanken und weiteren Softwaresystemen hat in den letzten 2-3 Jahren zu konkreten Produkten geführt. Es ist das Ziel dieses Leitfadens, einen Überblick und auch Einblicke in den „State of the Art“ der Forschung, der Produktentwicklungen und der Datenverfügbarkeit zu geben. Die enthaltenen Praxisberichte zeigen dabei, dass die Technologie und die Produkte bereits bei den Endnutzern angekommen sind.

Der Leitfaden richtet sich einerseits an die verschiedenen potenziellen Nutzergruppen, die sich mit dem Thema der Planung, Umgestaltung und dem Betrieb der Energieversorgung befassen. Das sind u. a. Unternehmen der Energieversorgung und Energiedienstleistung, Stadtverwaltungen, Wohnbau- und Eigentümergesellschaften, regionale und kommunale Spitzenverbände, Politiker und nicht zuletzt die Bürger. Andererseits soll er auch den in der Geoinformationsbranche tätigen Kolleginnen und Kollegen zur Information über den Stand von „3D-GIS und Energie“ dienen und zu weiteren Innovationen anregen.

Aktuelle Version

Die Version 1.0 ist am 29. April 2015 erschienen.

Downloads: 3155

 

Leitfaden Bezugssystemwechsel auf ETRS89/UTM

Grundlagen, Erfahrungen und Empfehlungen

Die Umstellung der amtlichen Koordinaten in Bayern und Baden-Württemberg nimmt der Runde Tisch GIS zum Anlass, einen neuen Leitfaden auf den Weg zu bringen. Er wird neben den Grundlagen unter anderem Erfahrungsberichte zu erfolgreichen Umstellungen enthalten und die entsprechenden Softwarewerkzeuge und Dienstleistungen gut vergleichbar darstellen.

Der Runde Tisch GIS e.V. hat in enger Abstimmung mit den Vermessungsverwaltungen in Baden-Württemberg und Bayern den Bezugssystemwechsel für die Geobasisdaten auf ETRS89/UTM aufgegriffen und wird betroffenen Anwender mit diesem Leitfaden unterstützen. In Baden-Württemberg wird die Überführung des Liegenschaftskatasters nach ETRS89/UTM im Laufe des Jahres 2017 mit einem landesweit einheitlichen Transformationsverfahren erfolgen. Bayern plant die Überführung der Daten des Katasters mit einer vermittelnden Ausgleichung ab 2018. Von der Umstellung berührt wird dabei jeder, der an irgendeiner Stelle in seiner Organisation amtliche Geobasisdaten nutzt – und sei es nur als Referenz für eigene Fachdaten in Form eines Datenattributs. Dabei liegt die Verantwortung zur Umstellung immer bei den Fachdaten haltenden Stellen. Sie sind aufgefordert, ihre Prozesse und Anwendungen hinsichtlich des jeweiligen Lagebezugs gründlich zu prüfen. Neben den Grundlagen der Koordinatentransformation gibt der Leitfaden einen Überblick, wie Bayern und Baden-Württemberg den Umstieg auf das neue Referenz- und Abbildungssystem ETRS89/UTM realisieren. Er informiert über den Zeitplan und das Produktangebot sowie die Auswirkungen auf Anwender von Geodaten. Außerdem enthält der Leitfaden eine Übersicht über die Produkte und Dienstleistungsangebote der übrigen Landesvermessungsbehörden und des Bundes sowie Erfahrungsberichte betroffener Anwender. Eine Übersicht über Lösungskonzepte und Softwareprodukte von Firmen sowie Empfehlungen des Runden Tisches GIS zur Transformation geben hilfreiche Unterstützung und runden den Leitfaden ab. Als Autoren für diesen jüngsten Leitfaden des Vereins konnten aus dem Netzwerk des Runden Tisches GIS ausgewiesene Experten von Unternehmen, Landes- und Kommunalbehörden sowie aus der Wissenschaft gewonnen werden.

Der neue Leitfaden wurde in einer ersten Version auf der diesjährigen Intergeo vorgestellt. Seit 14. November 2016 ist er an dieser Stelle zum Download veröffentlicht.

 

Leitfaden Geodäsie und BIM

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. und der Runde Tisch GIS e.V. wollen bis zur INTERGEO 2017 einen Leitfaden Geodäsie und BIM erstellen, der zukünftig als Handbuch für Vermessungs- und Bauingenieure, Geodatenmanager und Planer in Unternehmen und Verwaltung dienen soll.

Die Methode des Building Information Modeling (BIM) ist spätestens seit der Erscheinung des aktuellen Stufenplans Digitales Planen und Bauen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) zur Einführung moderner, IT-gestützter Prozesse und Technologien bei der Planung, Bau und Betrieb von Bauwerken in aller Munde. BIM soll eine verbesserte Visualisierung von Projektvarianten, deutlich weniger Planungsfehler und einen reibungsloseren Bauablauf bieten.

Aber welche Rolle spielt dabei der Geodät? Wie können raumbezogene Daten und Modelle BIM-konform erfasst und in Software verwaltet, berechnet und visualisiert werden? Ändern sich die Prozesse in Hoch- und Tiefbau und welchen Einfluss hat dies auf die Ingenieurvermessung? Gibt es Seiteneffekte für das Landmanagement und welche Rolle spielen dabei die Vermessungsverwaltung und die Geodateninfrastrukturen?

Der Deutsche Verein für das Vermessungswesen und der Runde Tisch GIS e.V. nehmen sich dieser und weiterer Fragen an und werden einen Leitfaden Geodäsie und BIM erstellen. Er soll in Zusammenarbeit mit erfahrenen Experten aus der Wissenschaft, Unternehmen und Verwaltung erstellt werden und die praktische Umsetzung in den Fokus nehmen. Im Mittelpunkt steht deshalb die Integration von geodätischen Aufgaben und Werkzeuge mit der BIM-Methode.

Folgende Themenschwerpunkte sollen daher im Leitfaden durch Praxisberichte und mit Kurzdarstellungen kommerzieller Softwarelösungen behandelt werden:

  • GIS und BIM: Wie können Bauwerksmodelle (BIM) mit Gelände, Landschafts- und 3D-Stadtmodellen (GIS) genutzt werden?
  • BIM in der Ingenieurgeodäsie: Wie wirkt sich BIM auf die ingenieurgeodätischen Leistungen Bestandsdokumentation, Absteckung und Monitoring aus? Welche Anforderungen ergeben sich bei der Planung, Entwurf, Bauausführung und Bewirtschaftung von Bauwerken für Geodäten?
  • BIM im Vermessungsbüro: Welche neuen Geschäftsfelder können durch die BIM-Methode erschlossen werden?
  • Geodätische Datenerfassung für BIM und Facility Management: Wie können die Sensordaten des Laserscannings, Totalstationen und UAV in BIM integriert werden?
  • Vermessungsverwaltung und BIM: Wie kann das öffentliche Vermessungswesen von BIM und GIS profitieren?

Für die Erstellung eines erfolgreichen Leitfadens sind Ihr Knowhow und Ihre Erfahrungen gefragt. Gewünscht sind Beiträge und Berichte zu aktuellen Bau- und Planungsprojekten aus der Praxis, kommerziellen Lösungen und Produkte sowie deren Anwendung. Auch innovative Forschungsprojekte zur BIM Methode in der Geodäsie sind gefragt. Sollten Sie Interesse an einer Mitwirkung haben, so geben Sie uns bitte möglichst umgehend eine kurze Rückmeldung und senden Sie das Rückmelde-Formular an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ihr Redaktionsteam
Prof. Dr. Robert Seuß, Frankfurt University of Applied Sciences
Prof. Dr. Andreas Eichhorn, TU Darmstadt
Prof. Dr. Christian Clemen und Dr. Robert Kaden, HTW Dresden
Prof. Dr. Jörg Blankenbach und Dr. Ralf Becker, RWTH Aachen
Dr. Andreas Donaubauer, TU München
Dipl. -Ing. Ulrich Gruber, Kreis Recklinghausen, SIG3D

 
 

Leitfaden für die GIS-Einführung in Kommunen Serbiens

Der Leitfaden wurde im Auftrag der deutschen "Gesellschaft für technische Zusammenarbeit" (GTZ) erstellt. Neben der GTZ waren der serbische Städtetag und das serbische Landesamt für Vermessung, sowie fünf Pilotstädte beteiligt. Der "Leitfaden für kommunale GIS-Einsteiger" des Runder Tisch GIS wurde als Vorbild verwendet. Es erfolgte jedoch eine wesentliche Anpassung an die Gegebenheiten in Serbien. Die Vorstände des Runder Tisch GIS Ulrich Voerkelius und Prof. Matthäus Schilcher hatten als Autoren wesentlichen Anteil an der Gestaltung des Werkes.

 

 
 

Wirtschaftlichkeit von GIS - Leitfaden für das kommunale eGovernment

Der dritte Leitfaden des Runder Tisch GIS e.V., der am 19.09.2006 erschienen ist, untersucht das Thema der Wirtschaftlichkeit von Geoinformationssystemen (GIS) im kommunalen eGovernment. Er baut dabei auf dem Leitfaden für kommunale GIS-Einsteiger auf, und geht detailliert auf die Grundlagen von Kosten und Nutzen kommunaler GIS sowie die Berechnung der Wirtschaftlichkeit ein.

Der Leitfaden dient den Kommunen und ihren Entscheidungsgremien als Argumentationshilfe bezüglich Wirtschaftlichkeit von GIS. Die Entscheider lernen, Nutzen und Kosten eines GIS einzuschätzen, verschiedene Alternativen des Betriebs abzuwägen und die Wirtschaftlichkeit gegebenenfalls zu erhöhen.

 
 

Leitfaden zur Datenqualität für Planungsbüros und Behörden

Die Aufgabe, Geobasisdaten bereitzustellen, bedingt höhere Anforderungen an die Qualität der Daten, aber auch an die Art und Weise des Vorhaltens und Bereitstellens der Daten. Zu dieser Sachlage passt vortrefflich, dass sich eine unabhängige Stelle wie das Institut für Angewandte Forschung der Fachhochschule Nürtingen in Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch GIS e.V. in München und ausgewählten GIS-Fachleuten aus der Praxis mit dem Thema Qualität von digitalen Daten in besonderer Weise auseinandersetzt. Mit dem vorliegenden Leitfaden, herausgegeben vom Runden Tisch Geoinformationssysteme e.V. München, ist der Nutzer und Kunde auf einem wichtigen Arbeitsfeld nicht mehr auf sich allein gestellt sondern hat eine verlässliche Orientierungshilfe zur Hand bekommen.

Der Leitfaden wendet sich an die Zielgruppe der Kommunen und Planer, aber auch an Behörden und Dienstleistungsunternehmen, die sich mit der Erfassung, Vermarktung und Nutzung von Geodaten für Planungsaufgaben befassen.

 

 

Leitfaden für kommunale GIS-Einsteiger

Mit dem neuen „Leitfaden für kommunale GIS-Einsteiger“ können die bayerischen Gemeinden, Städte und Landkreise ihren Weg in Richtung eGovernment konsequent fortsetzen!“ Der Leitfaden wurde am 12. März 2004 im Rahmen des 9. Münchner Fortbildungsseminars Geoinformationssysteme von Bürgermeister Dieter Fischer, Vorstand Runder Tisch GIS e.V., in München vorgestellt.

Der Leitfaden gibt einen Überblick über verfügbare Lösungskonzepte und einsetzbare geographische Daten. Informationen über die Möglichkeiten, wie der GIS-Betrieb organisiert werden kann und Tipps, wie bei der Software-Einführung vorgegangen werden kann, runden die Arbeitshilfe für die kommunalen GIS-Einsteiger ab. Auch für Gemeinden, die GIS bereits einsetzen, liefert der Leitfaden wertvolle Hinweise für die Praxis