TISCHVORLAGE

Münchner GI-Runde am 19. und 20. März 2020

Im März 2020 startet die Münchner Geoinformatik-Runde ihr intensives Fachprogramm rund um Innovationen und Projekte der Geoinformation. Noch sind Ausstellerplätze frei. Im Innovationsforum werden kreative Köpfe mit einem zehnminütigen Vortrag vor Ort belohnt – jetzt bewerben!

 

Quelle: Runder Tisch GIS e.V.

Vor über 20 Jahren startete die Münchner GI-Runde als „Münchner Fortbildungsseminar Geoinformationssysteme“. Titel, Dauer und Form der Veranstaltung haben sich seitdem der Entwicklung angepasst. Geblieben ist jedoch die Kernidee des Treffens, Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden gleichberechtigt zusammenzubringen – sie gewissermaßen an einen Runden Tisch zu bekommen. Die GI-Runde ist daher vor allem dem Wissenstransfer und dem gegenseitigen Austausch dieser drei Bereiche gewidmet, die im Geoinformationswesen jeweils ihre eigene, wichtige Rolle spielen.

Eröffnet wird die Münchner GI-Runde 2020 mit der Smart City-Strategie der Stadt München. Zu den Themen der Konferenz gehören diesmal neue Entwicklungen bei der Nutzung von Sensordaten; Vorträge zu Künstlicher Intelligenz und Deep Learning stehen auf dem Programm. Wie raumbasierte Methoden urbane Indikatoren bestimmen können, wird ebenso beleuchtet. Auch der Digitale Zwilling nimmt seinen Platz im Vortragsprogramm ein. Dies sind nur einige ausgewählte Themen.

Die Wissenschaftsforen beleuchten dabei den Stand der Forschung, während die Praxisforen beispielhafte Projekte von Anwendern vorstellen. Innovative Vorhaben und kreative, neuartige Anwendungen und Lösungen von Firmen, Dienstleistern, Behörden und Anwendern aus zahlreichen Branchen runden das Programm im ergänzenden Innovationsforum ab.

Das Innovationsforum ist ein Format extra für kleine und mittelständische Unternehmen. Gesucht werden innovative Projekte und kreative, neuartige Anwendungen und Lösungen rund um die Verwendung von Geoinformationen. Die Macher der Innovationen können ihre Projekte in zehnminütigen Vorträgen vorstellen. Bewerbung mit einem einseitigen Formblatt bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Noch sind Ausstellungsflächen zu haben. Nutzen Sie als Aussteller die vielseitigen Kontakte. Sie treffen auf der Münchner GI-Runde auch viele Studierende.

Zur Informationen und Anmeldung geht's hier lang.

 

3D-FORUM Lindau 2020

Das 19. Internationale 3D-Forum Lindau findet vom 5. – 6. Mai 2020 statt. Die Ausstellerflächen sind bereits fast ausgebucht.

 

                           Bildquelle: AuerWeber

 

Das Internationale 3D-Forum in Lindau hat sich über die Jahre hinweg zur größten Fachveranstaltung zum Thema 3D im deutschsprachigen Raum entwickelt. Seit 2018 ist der Runde Tisch GIS e.V. Mitveranstalter des 3D-Forums in Lindau.
Die Themenschwerpunkte der Traditionsveranstaltung sind im Jahr 2020:

  • 3D-Stadtmodelle in Architektur und Stadtplanung
  • BIM, CAD und GIS – Viele Formate, Wege zur gemeinsamen Nutzung
  • Big Data, Large Point Clouds und GeoSpatial Modeling
  • Drohnen und Mobile Mapping
  • 3D-Anwendungen bei Stadtwerken

Die Veranstaltung findet wie in den Vorjahren im Kongresszentrum Inselhalle Lindau statt.

Weitere Infos gibt's hier.

 

Runder Tisch GIS auf der BIM-World 2019 – BIM und GIS

Zur Erinnerung und für Kurzentschlossene:

Am 26. und 27.11.2019 findet in München die BIM World als größte Veranstaltung der DACH-Region zum Thema Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft statt. Der Runde Tisch GIS e.V. gestaltet eine Session zum Thema BIM und GIS.

 

Gemeinsam mit dem Leonhard Obermeyer Center (LOC) gestaltet der Runde Tisch GIS e.V. eine Session „Digitale Twins for Buildings and Cities. BIM and GIS“ und thematisiert damit ein Thema mit Konflikt- aber auch Lösungspotenzial. Denn nur mit GIS und BIM kann eine durchgängige Digitalisierung am Bau gelingen.

 

 

 

 

Das 7. Kommunale GIS-Forum: Mehr Lösungen denn je

Ein mit 140 Besuchern ausverkauftes Kommunales GIS-Forum zeigte zahlreiche Fallbeispiele und Lösungen für die Kommune von heute und morgen. Immer im Mittelpunkt: Die Digitalisierung.

Das Programm des „7. Kommunalen GIS Forums 2019“ am 5. November in Neu-Ulm beinhaltete unter anderem Themen wie die digitale Bauleitplanung, Hochwasserrisikomanagement und Geodaten in der dritten Dimension. Die Referenten gingen auf top-aktuelle Fragestellungen wie die Schaffung von Wohnraum und die Auswirkungen des Klimawandels ein. Trotz der Bandbreite an Themen und Aufgabenstellungen im kommunalen Umfeld gab es einen roten Faden: und der hieß Digitalisierung.

                            

Den kompletten Nachbericht des 7. Kommunalen GIS-Forums finden Sie hier.

 

 

RUNDER TISCH GIS e.V. auf der INTERGEO 2019

Bereits zum 16. Mal in Folge hat der Runde Tisch GIS e.V. ein Team aus Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls für Geoinformatik der Technischen Universität München (TUM) auf die INTERGEO entsendet, um mit Ausstellerinterviews wegweisende Trends der Branche zu identifizieren. Der Runde Tisch GIS e.V. nutzte ihren Messeauftritt darüber hinaus, um Nachwuchs für die Geoinformatik zu begeistern.

 

Das Trendanalyse-Team auf der INTERGEO 2019. Quelle: Runder Tisch GIS e.V.

 

Die aus den Interviews resultierende Trendanalyse stellt die aktuellen Entwicklungen sowie Zukunftsszenarien der Branche in den folgenden Themenbereichen dar: Smart Cities, Mobile Mapping, Building Information Modeling, 3D-GIS, Virtuelle 3D-Stadtmodelle, 3D-Visualisierung, Geodätische Messtechnik und Satellitennavigation, Unmanned Aerial Vehicles (UAV), Fernerkundung, Open Data und Open Source Software, Landmanagement, amtliche Geobasisdaten und Geodateninfrastruktur, Mobile GIS / Apps, Big Data, Cloud Computing und Künstliche Intelligenz sowie Angebote und Geschäftsmodelle von Start-ups. Die Trendanalyse wird wie in den Jahren zuvor in der ZfV (Zeitschrift für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement) und im Post Show Report der INTERGEO einer internationalen Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Video von INTERGEO TV zeigt die Arbeit des Teams auf Youtube.

Zudem war der Runde Tisch GIS e.V. mit einem eigenen Informationsstand vor Ort, der von den Besuchern gut angenommen wurde. Auch die neue Version des Leitfadens Geodäsie und BIM wurde auf der INTERGEO erstmals präsentiert (siehe nächste Meldung). Prof. Dr. Thomas H. Kolbe als Vorstandsvorsitzender des Runden Tisch GIS e.V sowie Geschäftsführerin Dr. Gabriele Aumann zeigten sich mit dem INTERGEO-Auftritt und der Akzeptanz des Leitfadens sehr zufrieden.

Leitfaden Geodäsie und BIM V2.0

260 Seiten voll gefüllt mit aktuellen Themen, Projekten und Grundlagen und Praxis zu GIS und BIM! Der Leitfaden Geodäsie und BIM ist in der Version 2.0 erhältlich. Erstmals vorgestellt auf der INTERGEO bekam die Publikation in einer Kooperation des DVW e.V. und des Runder Tisch GIS e.V. eine sehr gute Resonanz.

Der vom Runden Tisch GIS e.V. und dem DVW e.V. seit 2017 jährlich gemeinsam erstellte und weiterentwickelte Leitfaden fokussiert die praktische Umsetzung der BIM-Methode aus geodätischer Sicht und teilt sich in die bewährten Abschnitte Grundlagen der BIM Methode, Praxisbeispiele sowie Produktübersicht auf. In der Version 2.0 ist jetzt noch zusätzlich der Abschnitt Handlungsempfehlungen hinzugekommen, der praktische Tipps für den Berufsalltag enthält. Abgerundet wird der Leitfaden durch das Thesenpapier des DVW e.V., das die Position der Geodäsie im Themenfeld Building Information Modeling (BIM) einordnet. Der Leitfaden ist mittlerweile auf 260 Seiten angewachsen und ist als PDF hier erhältlich.

Mobil, mobiler, GIS-FORUM – das war 2019

Die GI Geoinformatik GmbH und der Runde Tisch GIS e.V. haben auch in diesem Jahr gemeinsam das Mobile GIS-Forum veranstaltet. Das Forum fand am 18. Juli im Bayerischen Landesamt für Umwelt in Augsburg statt.

 

Auf Einladung der GI Geoinformatik und des Runden Tisch GIS e. V. fanden rund 80 Zuhörer ein  durch und durch intensives Programm voller Mobilität. Experten aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft gaben Einblicke in ihre Arbeit einer mobilen GIS-Welt. Auch das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) berichtete als Hausherr der Veranstaltung. Die Keynote hielt Georg Schlapp, Vorstand des Bayerischen Naturschutzfonds als eine der ältesten und größten Naturschutzstiftungen Deutschlands, über Aufgaben, Ziele und  Förderprojekte der Organisation. Das Programm reichte vom Arbeiten mit Laserscanningdaten, dem Einsatz von digitalen Zwillingen in der Forstwirtschaft, der Analyse und Visualisierung von Kleinkraftwerken im Raum Augsburg bis zu Vorträgen zu Standard-Apps in der Esri-Plattform sowie Anwendungsmöglichkeiten und Lizenzierung und Erhebung von Felddaten mit Spike und Survey123.
Eine ausführliche Nachlese zur Veranstaltung finden Sie hier.

                                                                                                                                                     Bildquelle: Geoinformatik GmbH

LOC Center Day – Digitales Bauen im Blick

Das Leonhard Obermeyer Center der TUM veranstaltete am 15. November seinen LOC-Center-Day.

 

 

Quelle: LOC

 

Entwurf, Gestaltung und Erhaltung der gebauten Umwelt gehört zu den wichtigsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Moderne Computertechnologie hilft, Bauen ökologisch und ökonomisch nachhaltig zu gestalten. Das Leonhard Obermeyer Center (LOC) bündelt die an der Technischen Universität München vorhandene breite wissenschaftliche Expertise auf dem Gebiet der digitalen Methoden für die gebaute Umwelt, die von numerischen Methoden über Building Information Modeling, Geospatial Information Modeling, Computer Aided Architectural Design bis hin zu Fernerkundung und Punktwolkenverarbeitung reicht.

Highlights des diesjährigen LOC-Center Day am 15. November 2019 waren die Keynotes von Prof. Robert Amor von der School of Computer Science, The University of Auckland, New Zealand mit dem Titel „Great Progress in Code Compliance Checking“ sowie der Vortrag von Michael Zurhorst, Bund der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure e.V. (BDVI) „BIM und Geodäsie: nicht nur ein technologischer Konflikt.“ Die Mitglieder des LOC stellten vielfältige Forschungsprojekte aus ihrem Umfeld vor.

Das LOC und der Runde Tisch GIS e.V. verbindet eine Partnerschaft, die seit 2016 besteht. Mit der institutionellen Partnerschaft ist die Bündelung von Kompetenzen im Bereich der Forschung, die engere Verknüpfung der Netzwerke und die Nutzung von Synergien bei den Angeboten für alle Mitglieder beider Institutionen gegeben.

Vorträge werden schon in Kürze auf der Website des LOC veröffentlicht.

 

AGIT 2020 Call for Paper geöffnet

Die AGIT steht im Jahr 2020 unter dem Motto „Connecting spatially“. Der Call for Paper ist ab sofort eröffnet.

 

Die Gedanken hinter „Connecting spatially“: Die Geoinformatik ist als leistungsfähige Methodik auf Grundlage georeferenzierter Technologien etabliert und heute Schlüsseldisziplin der Digitalisierung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche. Koordinaten dienen als Schlüssel zur Verknüpfung ortsbezogener Daten und Informationen. Durch deren Integration entstehen neue Informationen und zusätzliches Wissen steht als Entscheidungsgrundlage in Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bereit.

Beiträge können zum gesamten GI-Themenbereich eingereicht werden. Für 2020 liegt der Fokus speziell auf folgenden Themen, welche während der AGIT ausführlich und vertiefend behandelt werden: Citizen Science, Indoor GIS und BIM, Klimawandel, kommunale Herausforderungen, Personenmobilität im Wandel und Schutzgebiete & Nationalparks.

Beitragseinreichung sowie alle Details dazu finden Sie online auf www.agit.at/call. Der Call for Papers ist bis zum 1. Februar 2020 geöffnet.

Hier finden Sie den Call als pdf.

Die Online-Registrierung öffnet im März 2020. Bis 25. Mai gibt es wieder unseren Early Bird Tarif mit einem Symposiumsticket von 290 Euro statt später regulär 350 Euro.

Wir freuen uns über zahlreiche Einreichungen. Bei Fragen genügt eine kurze Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

Summerschool in Malaysia, Indonesien und Singapur

Im Rahmen eines Summer-School-Projekts der Technischen Hochschule Stuttgart war eine Gruppe von sechs Studenten im August 2019 zu Besuch in Universitäten und Instituten in Malaysia, Indonesien und Singapur. Ziel der Exkursion war es, den interkulturellen und den fachlichen Austausch im Bereich der Geoinformatik zu unterstützen.

Ein kurzer Bericht der beteiligten Studierenden Sophia Bartenschlager, Tobias Mahler, Giuseppe Gianluca Mignoli und Maxim Rossknecht.

 

Die Teilnehmer an der Summerschool zusammen mit Prof. Alias Rahman (UTM) Quelle: HFT Stuttgart

Morgens sind wir alle gemeinsam mit dem ICE von Stuttgart zum Frankfurter Flughafen gefahren. Nach 15 Stunden Flug mit kurzem Pitstop bei einer beliebten amerikanischen Fastfoodkette in Dubai sind wir schließlich morgens in Kuala Lumpur, Malaysia, gelandet. Dort schlug uns direkt das heiße und extrem feuchte Klima entgegen. Trotz des langen Tages sind wir nach Ankunft im Hotel direkt nach Downtown gefahren. Wir besichtigten unter anderem die Petronas Towers, den KL-Tower und China Town. Neben dem tropischen Klima war auch die Schere zwischen Arm und Reich auf engstem Raum neu für uns.
Nach weiteren vier Stunden Flug sind wir in Bandung, auf der indonesischen Insel Java, gelandet. Begrüßt und abgeholt wurden wir von Studierenden des Institut Teknologi Bandung (ITB), die uns dann zu unserem Hotel brachten. Schockierend war der erste Eindruck von dem chaotischen, aber erstaunlich unfallfreien Verkehr. Die Studenten stellten uns ihre Fakultät und den gesamten Campus vor, dabei konnten wir einen Einblick in das dortige Studentenleben gewinnen. Zusammen mit Studenten der ITB haben wir einen Workshop veranstaltet zum Thema „Stressempfinden im indonesischen Straßenverkehr“ mit dem Fokus auf dem Unterschied zwischen den Studenten vor Ort und uns. Der Puls und die Standortdaten wurden mit Hilfe von Smartwatches erhoben und in einer Karte visualisiert. Besondere Unterschiede konnten bei dem Überqueren einer stark befahrenen Straße festgestellt werden.
Des Weiteren besuchten wir eine kulturelle Aufführung einer indonesischen Grundschule, die mit traditionellen Instrumenten Musik machten und tanzten. Wir wurden dabei zum Mittanzen eingeladen und lernten, wie man auf einer Angklung spielt.
Unser Aufenthalt in Indonesien wurde durch einen Ausflug zum White Crater Vulkan und zu den Hot Springs Thermalquellen abgerundet.

Nach zehn ereignisreichen Tagen in Indonesien flogen wir weiter nach Johor Bahru, Malaysia. Am Flughafen warteten bereits Studenten und Professor Alias der Universiti Teknologi Malaysia (UTM) auf uns. Untergebracht waren wir auf dem Campus der UTM, welcher mit 1.150 Hektar einer der größten weltweit ist. Die zwei Wochen an der UTM teilten sich in eine Woche Mitarbeit an dortigen Forschungsprojekten des 3D GIS-Labs und eine Woche kulturelles Programm. Unter anderem haben wir das Observatorium auf dem Campus in 3D modelliert und teilten Erfahrungen aus eigenen Projekten. Außer uns nahmen noch zwei weitere Austauschstudenten aus Palästina an Summer School der UTM teil. Diese begleiteten uns auch auf die traumhafte Insel Tioman Island.
Nach einer langen kurvenreichen Busfahrt und einer wellenreichen Schiffsfahrt erreichten wir die Urlaubsinsel. Während der drei Tage verbrachten wir viel Zeit am Strand. Die Highlights war die Schnorcheltour zu Korallenriffen und die unvergessliche Quadtour durch den Dschungel.
Während unserer Zeit in Johor Bahru machten wir insgesamt drei Tagesausflüge nach Singapur, welches von der UTM nur 50 Kilometer entfernt ist. Dort wurden wir in das Fraunhofer Institut und an die National University Singapore (NUS) eingeladen. An der NUS wurde uns deren Net-Zero Energy Building vorgestellt. Außerdem besichtigten wir China Town, Marina Bay, Gardens by the Bay und National Orchid Garden.
Bedanken möchten wir uns bei den Prof. Poerbandono (ITB) und Prof. Alias Rahman (UTM) für die Organisation und die Gastfreundlichkeit. In Erinnerung bleibt uns die schöne gemeinsame Zeit mit den Studenten vor Ort. Für die finanzielle Unterstützung unserer Förderer, den Runden Tisch GIS e.V., dem DVW Baden Württemberg e.V. und der Knödler-Decker-Stiftung bedanken wir uns ganz herzlich. Unser besonderer Dank gilt Herrn Dastageeri und den Professoren Pape und Coors für die super Organisation und Begleitung während unserer vierwöchigen Exkursion.
Bei unserer Studienfahrt konnten wir viele wertvolle Erfahrungen für unsere Zukunft sammeln und unseren interkulturellen Horizont erweitern. Anderen Studierenden können wir die Teilnahme an solch einer Studienfahrt nur weiterempfehlen.

 

Begeistert vom Bayerischen Wald

Am 11. Oktober 2019 hatte die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald Mitglieder des Runden Tisches GIS e.V. zu einer Exkursion in den Bayerischen Wald geladen. Die Teilnehmer bekamen einen Einblick in das Nationalpark-GIS und besuchten den Wald, live und zu Fuß.

 

Arthur Reinelt, Beiratsmitglied am Runden Tisch GIS e.V., empfing die 16 Teilnehmer der Exkursion und gab einen Einblick in die Arbeit der Nationalparkverwaltung. Schon seit den 1990er Jahren verwendet man im Nationalpark Bayerischer Wald ein GIS-System für das Monitoring des Waldes, die mobile Datenerfassung und die Dokumentation von seltenen Pflanzen und Tieren.
Von der Natur zeigten sich die Teilnehmer begeistert, auch wenn der Fokus der Exkursion auf  dem Borkenkäferbefall in den 1990er Jahren lag. Die Exkursionsgruppe legt allen Naturfreunden einen Besuch in den Nationalpark Bayerischer Wald nahe: „Dort finden Sie ein Naturschauspiel!“

Einen ausführlichen Rückblick finden Sie hier.

Quelle: Runder Tisch GIS e.V.

 

 

Mobility and Geolocation – Welcome to the 4th Geomob of the year!

The goal of #geomobMUC will be the same as #geomob London and Barcelona: to provide a forum to learn and exchange ideas about interesting services and projects that deal with location.

 

Everyone working in or curious about the location space or with location services is welcome, you do not need to be some sort of GIS expert (though GIS experts are of course welcome as well). What I am most interested in is not pure geo technology, but rather the application of new geo technologies in services and products of all kind. The goal is not pitch presentations or marketing, but rather interesting talks by doers about their experiences. The talks are a chance to learn, but equally important is the dialogue between the attendees. #geomobMUC will start at the 3rd of December 18.30 till 21.30, location: Wayra Germany GmbH.

 

 

AUS DER LEHRWERKSTATT

Absolventen und ihre Themen

Hier stellen wir regelmäßig interessante Themen von Absolventen der Hochschulmitglieder des Runden Tisches GIS vor. Das soll zugleich die große Bandbreite möglicher Fragestellungen zeigen, die mit geographischen Daten verbunden sind. Diese Masterarbeit wurde mit dem im Rahmen der AGIT verliehenen ‚AGEO Award‘ (1. Platz) ausgezeichnet.

Vergleich von GIS-basierten Methoden zur Kartierung von Wärmebedarfen. Grundlagen räumlicher Energieplanung am Beispiel der Stadtgemeinde Gleisdorf, von Franz Mauthner.

 

 

Mit der zunehmenden Verstädterung kommt urbanen Regionen eine immer wichtigere Rolle bei der Erreichung von Klimazielen und der Dekarbonisierung unseres Energiesystems zu. Insbesondere der Wärmesektor ist in Österreich für einen hohen Verbrauch an fossilen Energieträgern und hohe Treibhausgasemissionen verantwortlich. Eine erfolgreiche Energiewende bedarf einer Wärmewende auf Ebene von Gemeinden und Städten, wofür ganzheitliche Planungsansätze mit Raumbezug benötigt werden.

 

Geoinformationssysteme leisten in diesem Kontext einen wichtigen Beitrag: Die räumlich differenzierte Modellierung und Analyse von Gebäudeenergiebedarfen ist Basis für eine fundierte strategische Wärmeversorgungsplanung. Die Quantifizierung und Verortung von Einsparungspotenzialen im Gebäudesektor sowie die Ausweisung von Gebieten, die sich für eine klimafreundliche Wärmeversorgung mittels Nah- und Fernwärme eignen, wird ermöglicht.

 

Gegenstand der Thesis ist es, Methoden zur Modellierung von Wärmebedarfen im Gebäudesektor systematisch miteinander zu vergleichen und die Eignung der jeweiligen Ansätze hinsichtlich der Ausweisung von Zonen für eine leitungsgebundene Wärmeversorgung zu evaluieren. Am Beispiel der Stadtgemeinde Gleisdorf werden ausgewiesene Wärmebedarfsdichten aus zwei EU-Forschungsprojekten extrahiert und einem eigenen, entwickelten Ansatz gegenübergestellt. Die Ergebnisse der drei Methoden werden auf Basis von hektargenauen Wärmedichtekarten sowie daraus abgeleiteter Zonierungskarten verglichen.

 

Zonierungsplan Stadt Gleisdorf überlagert mit der bestehenden und kurzfristig geplanten Fernwärmetrasse

 

 

Die Arbeit im Volltext.

 
 

NEUE MITGLIEDER

 

HERE – ein weltweit führender Anbieter von Standortdaten und -dienstleistungen

HERE, Entwickler und Anbieter von cloudbasierten Kartendiensten, ermöglicht es Menschen, Unternehmen und Städten, vom Potenzial ortsbezogener Technologie zu profitieren. Dadurch können sie bessere, effizientere und nachhaltigere Ergebnisse erzielen - vom städtischen Infrastrukturmanagement über die Optimierung von Flotten und Warenströmen bis hin zur sicheren Navigation ans Fahrtziel.


In den vergangenen drei Jahrzehnten hat HERE Technologies als NAVTEQ und Nokia eine erfolgreiche Tradition in der Mapping-Technologie aufgebaut. Wir leben in einer Welt, die zunehmend von Standortdaten und -technologien beeinflusst wird, die es Menschen und Objekten ermöglicht, schneller, sicherer und effizienter als je zuvor zu leben, sich zu bewegen und zu interagieren.
Heute entwickeln wir dynamische dreidimensionale Karten, die ständig wachsen und mit einer Vielzahl von Informationen ausgestattet sind. Und wir schauen darüber hinaus. Vom autonomen Fahren bis zum Internet der Dinge bauen wir die Zukunft der Standorttechnologie durch strategische Partnerschaften und erarbeiten gemeinsam offene Lösungen für die Zukunft.
Die Art und Weise, wie wir Unternehmen in die Lage versetzen, Standorttechnologie zu nutzen, ist einzigartig und ermöglicht unseren Kunden, auf die besten Standortdaten und -dienste zugreifen zu können. Wir bieten eine offene Standort-Plattform und maximieren die Möglichkeiten für Unternehmen, diese zur Weiterentwicklung ihrer Geschäfte und Anwendungen zu nutzen.
Wir haben unsere Plattform geöffnet, damit Entwickler und Organisationen überall auf unsere Karteninfrastruktur und -technologie zugreifen und neue, differenzierende und wertschöpfende ortsbezogene Produkte entwickeln können. Wir nennen dies die HERE Open Location Platform, kurz OLP.
Hier einige ausgewählte Zahlen & Fakten über HERE Technologies:

  • Über 9.000 Mitarbeiter in Niederlassungen in über 50 Ländern
  • Mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der Standorttechnologie
  • 200 Länder kartiert, darunter China, Japan und Südkorea
  • 57 Millionen Straßenkilometer weltweit abgedeckt
  • HERE Karten befinden sich an Bord von 150 Millionen Fahrzeugen
  • Über 60 Länder mit Live-Verkehrsinformationen
  • Über 1.500 Städte in über 50 Ländern mit Routenplanung im öffentlichen Nahverkehr
  • Über 125 Millionen POIs
  • Zentimetergenauigkeit für hochauflösende Karten
  • HERE wird unabhängig voneinander von Counterpoint Research, Ovum und Strategy Analytics als weltweit führender Anbieter von Standortinformationen eingestuft.

Mehr über HERE finden Sie unter https://360.here.com und https://www.here.com.

 

Map and Route GmbH & Co.KG – erfolgreicher Anbieter geographischer Kartendienste

Die Map and Route GmbH & Co. KG zählt nun schon seit 20 Jahren zu den erfolgreichsten und beständigsten Anbietern für geographische Kartendienste, ob für Print, Online, Mobile oder gar Navigation.


Die klassische Grundlage bilden seit jeher die Verzeichnisdienste um die 3 Topmarken Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch, deren Kartendienste ausschließlich von Map and Route betrieben und weiterentwickelt werden. Auch die Vertriebssteuerung der wichtigsten Verlage wird von Map and Route mit Karten und vor allem statistischen Auswertungen angereichert.
Zur optimalen Ansicht integriert Map and Route Luft- und Satellitenbilder aus eigens ausgesuchten Quellen, arbeitet aber ansonsten auf Basis von HERE, tomtom und auch OSM. Ausgewählte Referenzdatenbanken für die hochpräzise Geokodierung und Zuweisung von Stadtteilen sowie POI-Daten in besonders hoher Qualität runden das Gesamtangebot ab.
Mittlerweile ist Map and Route zum universellen GIS-Dienstleister gereift und bietet Spezial-Lösungen für die Transportlogistik (TÜV-zertifiziert), Bewegungsdaten bzw. Floating Car Data für die Verkehrsforschung, Referenzdaten zur Standortbewertung, Gebäudedaten für Versicherer, Automotive Content für Autozulieferer, Spritpreisprognosen für Speditionen u.v.m.
2013 erhielt Map and Route zusammen mit dem Fraunhofer IVI (Dresden) den Bayerischen Innovationspreis im Bereich Bahntechnik zur Intermodalen Navigation.
Vor wenigen Monaten startete zudem das vom BMVI über den mFund geförderte Projekt Meteo Value Live, das die Navigations- und Parkraumlösungen sowie Floating Car Data u.a. der Map and Route nutzt.
Gerne unterstützen wir alle universitären Einrichtungen und vor allem den Runden Tisch GIS an der TU München, der seit vielen Jahren wertvolle Netzwerkarbeit für die Geoinformatik leistet und etwa über seine Hackathons neue Lösungsideen in die Kommunen, die Wirtschaft und die Politik bringt. Unser Beitrag – ob Kartenlayer, statische sowie hochdynamische Daten, Preis-Sponsorings oder Beratungen für Jungunternehmer – dient letztlich stets dem Erfolg des Runden Tisches GIS.

Die Map and Route GmbH & Co. KG sitzt in Nürnberg. Ihr Ansprechpartner ist Herr Anton Brucker (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 0170/7979039). Herr Brucker wurde zudem in die Kommission „Logistik & Mobilität“ des Bundesverbands der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) berufen.

 

Mehr über Map and Route finden Sie unter http://www.mapandroute.de/.

FERNSCHREIBEN

 

Forschungsprojekt „InnoPart – Innovative Partizipation“ bewilligt!

Gemeinsam mit den Projektpartnern, der Technischen Universität Braunschweig (Institut für Geodäsie und Photogrammetrie & Lehrstuhl für Vergleichende Regierungslehre und Politikfeldanalyse) sowie der Ingenieurgesellschaft für Verkehrs- und Eisenbahnwesen (IVE) mbH, entwickelt die IP SYSCON GmbH ein modernes Web-Informationssystem zur beteiligungsorientierten Planung von Infrastrukturmaßnahmen. Das Forschungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Forschungsinitiative mFund gefördert.

 

Technisches Ziel von InnoPart ist es, die generische Erstellung von Planungswerkzeugen zu ermöglichen, die Nutzer befähigt, webbasiert eigene Trassierungsvarianten von Infrastrukturbauwerken zu erstellen und damit neue Wege der Bürgerbeteiligung zu beschreiten. Planungswissen (z.B. technische Limitierungen) sowie rechtliche Rahmenbedingungen (z. B. Schutz von Naturschutzflächen, Einhaltung von (Lärm-)Immissionsgrenzwerten) werden auf technischer Seite formalisiert und in benutzerfreundliche und interaktive Analyse- und Planungswerkzeuge überführt. Die vom Anwender generierten Planungsvorschläge können optional als Open Data in die „mCLOUD“ des BMVI zurückgespielt und damit zusätzlich der nicht direkt beteiligten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Neben den technischen Herausforderungen stehen in InnoPart auch gesellschaftliche Aspekte im Fokus. Die zentrale Fragestellung ist dabei, ob eine frühzeitige und einfache Beteiligung die Akzeptanz für ein Planungsvorhaben bei Bürgerinnen und Bürgern steigert und somit potenziellen Konflikten während der Planung vorbeugt. Zu diesem Zweck wird das Projekt von der Deutschen Bahn AG sowie dem Bund für Umwelt und Naturschutz - BUND e.V. inhaltlich begleitet.

Die IP SYSCON GmbH übernimmt im Forschungsverbund die Federführung bei der technischen Umsetzung. Das Beteiligungssystem „InnoPart“ sowie abgeleitete Produkte sollen spätestens nach Abschluss des Projektes im Jahr 2022 basierend auf sogenannter „Platform as a Service“ Technologie zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Der Weg zur Langzeitspeicherung

Das Projekt „Langzeitspeicherung“ (LZS) der Partner Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) Hamburg, AED-SICAD und SER eGovernment Deutschland geht mit der Entwicklung der Stufe 2 in die nächste Phase. Ziel ist die Erstellung eines standardisierten LZS-Systems für Geodaten. Die erste Implementierungsstufe ist seit Ende 2018 in Betrieb und verwaltet neben den Katasterunterlagen sechs weitere Geodatenarchive mit historischen Karten.

Die Grundlagen für die Langzeitspeicherung (LZS) bilden das Speichersystem mit den Verwaltungsfunktionen der Archivierungskomponente sowie die darauf aufsetzende Nutzungsoberflächen. Als Archivierungskomponente der LZS wird das europaweit führende Enterprise-Content-Management-System Doxis4 von SER eingesetzt. Mittels endgeräteunabhängiger, webbasierter Nutzungsoberflächen ermöglicht AED-SICAD die Integration der LZS in bestehende GIS-Infrastrukturen zukünftiger LZS-Kunden.

In der ersten Projektstufe wurden in der LZS für die mehr als 135 Gemarkungen Hamburgs die Dokumente des Grenznachweises von heute bis zurück ins Jahr 1870 abgelegt. Das verwaltete Datenvolumen beträgt rund 1,2 Terabyte. Den Nutzern steht seit dem 18.12.2018 eine moderne, neue Anwendung zur Verfügung, die digitale Geodaten des Grenznachweises für viele Jahrzehnte sicher und nachhaltig bereitstellt.

Parallel zur Inbetriebnahme der Stufe 1 hatten die Partner bereits Ausbaustufe 2 im Fokus. Sie umfasst die Verwaltung georeferenzierter Rasterbilder. Diese neuen Datenklassen werden die zu verwaltende Datenmenge im LZS-System auf etwa 120 Terabyte verhundertfachen. Orthophotos und Luftbilder werden zusammen mit den zugehörigen Metadaten (Dossiers) verwaltet. Hierzu gehören neben Datensätzen nach dem Metadatenstandard ISO 19155 jahrgangs- und befliegungsspezifische Informationen sowie Kachel- und Befliegungsübersichten.
In der Stufe 2 wird das LZS-System um das allgemeingültige Konzept der Geodatentypen erweitert. Diese beschreiben die Art einer LZS-verwalteten Datenklasse und unterscheiden Rasterbilder mit und ohne Raumbezug, sonstige Rasterdaten, Vektor- und alphanumerische Daten. Die Produktivsetzung der LZS-Stufe 2 soll Mitte 2020 erfolgen.

 

Erfolgreich bei der OGC CityGML Challenge in Manchester: virtualcitySYSTEMS und HFT Stuttgart

Ende Oktober 2019 fand in Manchester erstmalig die Open Geospatial Consortium (OGC) CityGML 3.0 Challenge statt, die vom Ordnance Survey gesponsert wurde. Ziel der OGC CityGML Challenge war es, Softwarelösungen zu erarbeiten, die die neueste zukünftige Version von CityGML 3.0, sowie die Einbindung von dynamischen Sensordaten unterstützen.

 

 

 
CityGML Modelle werden weltweit erfolgreich eingesetzt, und auch die meisten großen Städte und Landesvermessungen in Deutschland setzen bei der Bereitstellung und Fortführung von Daten auf diesen OGC Standard. In Hamburg, Berlin, Hannover und Potsdam liegen CityGML Modelle sogar als Open Data vor.
Verschiedene Teams, darunter die HFT Stuttgart und virtualcitySYSTEMS, nahmen an der Challenge in Manchester teil und entwickelten mit großem Einsatz Lösungen für die Gebäude-, Terrain- und Sensordaten von Manchester, die in den Formaten in CityGML, Shapefile oder GeoJSON bereitgestellt wurden.
Dabei zeigten alle Teilnehmer mit ihren Arbeiten den großen Mehrwert auf, den CityGML Modelle und offene Standards gegenüber der reinen Visualisierung von Stadt- und Regionalmodellen haben. Die mit CityGML mögliche Darstellung semantischer Informationen und die offene Einbindung von Fach- und Planungsdaten, wird zukünftig unverzichtbar sein.

Gewinnerin der Challenge ist die virtualcitySYSTEMS GmbH, die die Jury mit ihren Ideen zum Editieren von Attributen in Echtzeit, dem Export in CityGML 3.0 und vielen weiteren gängigen 3D Formaten, sowie mit der im Modell integrierten Solar-Potenzial-Analyse überzeugte. Bei diesen Lösungen werden die auf der CityGML Datenbank gerechneten Werte unverzüglich in das CityGML Modell eingepflegt und stehen nachhaltig für nachfolgende Prozesse bereit. Das kommende Jahr über werden die Anwendungen den OGC Mitgliedern für Innovationszwecke zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen gibt es hier, dort, da und ebenda.

 

BÜCHER

 

ArcGIS Pro – Das deutschsprachige Handbuch inklusive Einstieg in ArcGIS Online

Das Fachbuch „ArcGIS Pro – Das deutschsprachige Handbuch inklusive Einstieg in ArcGIS Online“ bietet 550 Seiten anwendungsorientierter, übersichtlich gestalteter Informationen zu ArcGIS Pro als Bestandteil der ArcGIS Desktop Suite von Esri.

 Das Buch stellt die neue Ribbon-Benutzeroberfläche vor, führt in alle Themenbereiche wie Verwalten von Geodaten und Layern, Symbolisierung, Tabellen, Selektionen, Analysieren, Erfassen und Bearbeiten von Geodaten, 3D-Visualisierung bis Layout und Kartenexport ein. Es gibt ausführliche Informationen zu den Datenformaten Shapefile und Geodatabase und widmet ein umfangreiches Kapitel inkl. Checkliste zu Koordinatensystemen und Transformationen, auch für Österreich und die Schweiz. Eigene Kapitel behandeln die Themenbereiche ArcToolbox, Python, ArcPy und den ModelBuilder. Ebenfalls integriert: Eine Einführung zu ArcGIS Online.

Das Fachbuch ist im VDE Verlag erschienen mit der ISBN 978-3-87907-655-0 und kostet 78 Euro.
https://www.vde-verlag.de/buecher/537655/arcgis-pro.html

 

Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming. Grundlagen und Anwendungsfelder

Das Buch „Precision Farming – Smart Farming – Digital Farming. Grundlagen und Anwendungsfelder.“ von Patrick Ole Noack bietet einen Einstieg in die Methoden und Anwendungen des Precision Farming und der Digitalen Landwirtschaft.

 

Es werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen dokumentiert und so dargestellt, dass die Bewertung unterschiedlichster Ansätze der Landwirtschaft 4.0 erleichtert wird. Behandelt werden die Themen Satellitenortung und Geoinformationssysteme sowie die in der Landwirtschaft wichtigsten Sensoren und Datenübertragungsmethoden. Neben dem Aufbau und der Funktion von Sensoren und Datenverarbeitungssystemen werden verschiedenste Anwendungen, wie teilflächenspezifische Düngung und automatische Lenksysteme, erklärt und bewertet. Das Buch wendet sich an Studierende der Landwirtschaft, der Agrartechnik und anderen den Agrarwissenschaften verwandten Fächern. Darüber hinaus ist es als Überblickswerk für interessierte Praktiker sowie für Mitarbeiter von Behörden und Unternehmen geeignet.

ISBN 978-3-87907-645-1, E-Book: ISBN 978-3-87907-646-8. Das Buch ist im VDE-Verlag erschienen und kostet 42,00 Euro.
https://www.vde-verlag.de/buecher/537645/precision-farming-smart-farming-digital-farming.html

TERMINE

 

BIMWorld, 26. und 27.11.2019

BIM World

Münchner GI-Runde, 19. und 20. März 2020

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3D Forum Lindau, 5. und 6. Mai 2020

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Kurs Geodatenbanken, 1. und 2. April 2020

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