INHALTVSVERZEICHNIS

 
Vorschau
    INTERGEO.digital 2020
    Leitfaden 'Mobile GIS' 4.0

    Leitfaden Geodäsie und BIM 2.1
    Kommunales GIS-Forum am 17. November 2020
    Runder Tisch GIS e.V. auch 2020 auf BIM-World Munich
    Center Day 2020 goes virtual
    Münchner GI-Runde 2021
   19. Internationales 3D-Forum Lindau

    Förderpreis Geoinformatik – Einreichungen noch bis 15. Oktober 2020 möglich
Unser neues Mitglied
    Stadtvermessungsamt Stuttgart
 

AUS DER LEHRE
    Integration von BIM und Umweltplanung
UNSERE MITGLIEDER
    AirbornHydroMapping: KomVish on the Web
    ESRI: Erweiterung der 3D-Funktionalitäten in ArcGIS
    GEOPLANA: Orthophotos aus historischen Luftbildern
    IP SYSCON GmbH gewinnt den Red Dot Award Brands & Communication Design 2020

    M.O.S.S: envVisio-GI
    VertiGIS: Grünflächenmanagement bei der Stadt Ratingen
SONSTIGES
    Das Märchen vom Ranking globaler Stadtgrößen - Wie administrative Raumeinheiten die Realität verdunkeln

   

VORSCHAU

INTERGEO.digital 2020 –  Treffen Sie uns vom 13. bis 15.10.2020

In diesem Jahr trifft sich die Geo-Community zum ersten Mal vom 13. bis 15. Oktober im digitalen Format der INTERGEO 2020. Die INTERGEO.digital ist das Event der Geo-IT-Community. Wir freuen uns, dass wir Sie auf dem Partnerstand der GAF AG als Aussteller begrüßen dürfen. Kommen Sie zahlreich!

Am Gemeinschaftsstand der GAF AG erwarten Sie neben dem Runden Tisch GIS e.V. die Partner „European Space Imaging“ und „T-Systems“. Diese Kombination verspricht den Besuchern systemübergreifende Informationen über Satellitendaten, Geoinformationen und damit verbundene Dienstleistungen.

Unsere Themen auf der INTERGEO.digital

Entdecken Sie gemeinsam mit uns diese neue Form der Veranstaltung und sprechen Sie direkt mit unserer Geschäftsführerin Dr. Gabriele Aumann über die neuesten Entwicklungen beim Runden Tisch GIS e.V. Wir präsentieren die aktualisierten Ausgaben der beiden Leitfäden  „Mobile GIS“ und „Geodäsie und BIM“, informieren über unsere Projektarbeit und unsere jährlich stattfindenden Veranstaltungen zu zahlreichen GIS-Themen. Zudem unterstützen wir die INTERGEO.digital auch in diesem besonderen Jahr dabei, mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Lehrstuhls für Geoinformatik sowie Studierenden der TU München die „Trendanalyse“ zu verfassen. Dieses Kompendium berichtet im Nachgang der INTERGEO.digital über die wichtigen technischen Entwicklungen und Neuerungen. 

Buchen Sie schon jetzt einen Slot für ein persönliches Online-Treffen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei Bedarf stellen wir Ihnen gerne kostenlose Gutscheincodes sowie einen speziellen Gastlink zur Verfügung, der Sie direkt zu unserem digitalen Messestand führt.

Wir freuen uns darauf, Sie vom 13. bis 15. Oktober live und online zu sehen! Kommen Sie zahlreich. Die INTERGEO.digital verspricht Austausch und Vernetzung – und sie lebt davon, dass Sie als Besucher zahlreich teilnehmen!

Weitere Informationen unter: https://www.intergeo.de

 

NEU: Leitfaden 'Mobile GIS' 4.0 – Präsentation auf der INTERGEO.digital

Auf der INTERGEO.digital präsentiert der Runde Tisch GIS e.V. den komplett überarbeiteten Leitfaden „Mobile GIS – von der GNSS-basierten Datenerfassung bis zu Mobile Mapping“ in seiner Version 4.0.

Das Interesse am Thema Mobile Mapping ist ungebrochen! Daher erscheint der im Jahr 2013 erstmals erschienene Leitfaden „Mobiles GIS und standortbezogene Dienste“ zur INTERGEO.digital in seiner siebten Neuauflage. Notieren Sie sich schon jetzt den Titel der Version 4.0: „Mobile GIS – von der GNSS-basierten Datenerfassung bis zu Mobile Mapping“. Der Leitfaden wird am Messestand vorgestellt. Der Leitfaden kann unter https://rundertischgis.de/publikationen/leitfaeden.html#a_mobilegis heruntergeladen werden. Eine Kurzpräsenattion des Leitfadens findet im Rahmen der Intergeo am 14. Oktober um 11:00 Uhr am Stand der GAF AG statt. Ziel des Leitfadens ist es, strukturierte Orientierungs- und Entscheidungshilfen sowie einen guten Überblick zu den einzelnen Aspekten des Themas und zu durchgängigen Workflows zu geben. Der Leitfaden richtet sich an alle, die bei der Bearbeitung ihrer Daten satellitenbasierte Positionierung einsetzen oder mobile Datenerfassung mit UAVs und terrestrischem Laserscanning für ihre Arbeitsprozesse einsetzen. Er eignet sich sowohl für den Einstieg in das Thema als auch für Fachanwender.

Die Neuerungen

Für die Version 4.0 haben die Autoren alle Fachkapitel geprüft und aktualisiert. Hersteller haben ihre Produktportfolios ergänzt und angepasst. Bereits in der Version 3.0 wurde das Mobile Mapping mit dem Einsatz von UAV aufgenommen. Neu hinzugekommen ist nun das Kapitel Terrestrisches Laserscanning, das Prof. Thomas Wunderlich von der TU München und sein Team bearbeitet hat. Neu integriert ist auch das Kapitel Open Data in Prozessen der mobilen Datenerhebung, das Prof. Ralf Bill von der Universität Rostock verfasst hat.

Durch die vollständige Überarbeitung in einem sich technologisch schnell entwickelnden Bereich und den zahlreichen neuen Themen, ist der Leitfaden auch für die Leser, die die Vorgängerversion bereits kennen, interessant und informativ.

Wichtig ist den Herausgebern die Neutralität und wissenschaftliche Qualität des Leitfadens sowie dessen Praxisbezug. Ein Review-Team aus Professoren und anerkannten Fachleuten des jeweiligen Themenbereichs sichern die Qualität der Beiträge. Gerade die Beiträge aus der freien Wirtschaft vermitteln einen hervorragenden Gesamteindruck über den aktuellen Stand der Technik und das vielfältige Spektrum mobiler Anwendungen. Fest steht: Das Spektrum der Anwendungen und Branchen wird immer größer. Anwendungsgebiete und damit Adressaten des Leitfadens finden sich in Architektur, Bauwesen, Bodenordnung, Energieversorgung, Entsorgung, Forschung, Geographie, Geoinformatik, Geologie, Geomarketing, Hochschulen und Universitäten, Immobilienwirtschaft, Ingenieurbüros, Kartographie, Monitoring, Kommunen, Bundes- und Landesbehörden, Telekommunikation, Tourismus, Verkehr, Vermessung, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Land- und Forstwirtschaft, Betriebssteuerung sowie Logistik.

 

Leitfaden Geodäsie und BIM 2.1 – Aktualisierte Ausgabe zur INTERGEO.digital

Der im Vorjahr in der Version 2.0 erschienene Leitfaden „Geodäsie und BIM“ erscheint zur INTERGEO.digital in einer erneuten Überarbeitung.

Building Information Modeling (BIM) ist in der Wirtschaft angekommen. Der Runde Tisch GIS e.V. und der DVW haben früh die Bedeutung der digitalen Methode für Planung, Bau und Betrieb von Bauwerken erkannt und schon im Jahr 2017 den ersten Leitfaden „Geodäsie und BIM“ veröffentlicht. Die starke Nachfrage bestätigt die Aktivitäten unserer Netzwerke. Zur INTERGEO.digital erscheint daher eine Überarbeitung der Version 2.0 aus dem Vorjahr. Neuerungen gibt es in der Aktualisierung der Kapitel „Dienstleistungen“ und „Produktkatalog“ sowie in der Aufnahme neuer Beiträge in den Rubriken „BIM in der Praxis“, z.B.  „BIM im Ingenieurbüro – denken wir neu!“ und „Handlungsempfehlungen“.

Der Leitfaden wird im Rahmen der Intergeo am 13. Oktober am DVW-Stand um 15:30 Uhr vorgestellt.

Hier können Sie den Leitfaden herunterladen: https://rundertischgis.de/publikationen/leitfaeden.html#a_bim_geo

 

Kommunales GIS-Forum am 17. November 2020 – kostenlos und online

Der Runde Tisch GIS e.V. richtet das Kommunale GIS-Forum am 17. November 2020 aus. Bleiben Sie mit unserer virtuellen Veranstaltung und einem intensiven Programm am Puls der Stadt! Jetzt anmelden! Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die Stadt wird zur Smart City. Und das hat seinen Grund. Wer nachhaltige, lebenswerte Städte will, muss die Digitalisierung des Raums vorantreiben. Das Kommunale GIS-Forum 2020 widmet sich mit einem intensiven Programm und renommierten Referenten der Digitalisierung der Stadt. Von 9 bis 15 Uhr geht es in drei Themenblöcken um Open Data, digitale Mobilität und Energie und Umwelt. Die Referenten berichten direkt aus Projekten in Augsburg, München, Ulm, Herrenberg und Stuttgart. Die Keynote hält Prof. Jörn von Lucke von der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Sein Vortrag „Vom Europäischen Datenraum zum Urbanen Datenraum“ verspricht Einblicke ins Forschungsfeld städtischer Daten! Nach jedem Themenblock bieten die Moderatoren Zeit für Diskussion im virtuellen Raum.

Die Veranstaltung findet in diesem Jahr als Online-Meeting statt. Die Konferenzplattform wird Webex Event sein. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie Informationen zur Registrierung und zur Teilnahme am Online-Meeting. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Geschäftsstelle unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 089 289 22857. Wir freuen uns auf eine intensive Veranstaltung rund um die Digitalisierung der Stadt!

Informationen und Programm unter:

https://rundertischgis.de/veranstaltungen/kommunales-gis-forum/1004-kommunales-gis-forum-2020-2.html

 

Runder Tisch GIS e.V. auch 2020 auf der BIM-World Munich

Der Runde Tisch GIS e.V. schlägt auch in diesem Jahr die Brücke zwischen GIS und BIM. Auf der BIM-World Munich bietet das Netzwerk gemeinsam mit dem Leonhard- Obermeyer-Zentrum der TU München und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen eine Vortragsreihe zum Thema „Digital Methods for Sustainable Cities & Infrastructure and Buildings“ an. Besuchen Sie dazu die Congress Stage 3 am 24. November von 13:00 bis 17:30 Uhr.

Die 5. BIM World Munich öffnet ihre Türen am 24. und 25. November live im ICM – Internationalen Congress Center München – und online am Rechner. Die Veranstaltung geht in diesem Jahr mit einem Hybrid-Konzept an den Start. Sie versteht sich als führende Netzwerkplattform im deutschsprachigen Raum für nationale und internationale Akteure der Digitalisierung im Bau-, Immobilien- und Infrastruktur- Bereich. Auch in diesem Jahr bietet der Runde Tisch GIS gemeinsam mit dem Leonhard-Obermeyer-Zentrum der TU München eine Session an. Das Thema „Geo 4 BIM“ findet am 24. November auf der Congress Stage 3 von 13:00 bis 17:30 Uhr statt. Die Session zeigt, wie GIS- und BIM-Modelle Design und Konstruktion von Infrastruktur revolutionieren können.

Mit stark erweiterter Veranstaltungsfläche will die Veranstaltung die erforderlichen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen zum Schutz der Beteiligten gewährleisten. Mehr als 200 Aussteller und Referenten präsentieren auf der Expo und auf sechs Bühnen.

Mitglieder des Runden Tisch GIS e.V. sind eingeladen, die Ausstellung kostenlos zu besuchen. Für das Kongressprogramm wird ein Rabatt von 20% gewährt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Geschäftsstelle des Runden Tisch GIS e.V. Sie erhalten dann einen Gutscheincode zum Einlösen bei der Ticketbestellung. Anmeldung unter www.bim-world.de/registration.

Mehr Information zum Programm https://www.bim-world.de/program

 

Center Day 2020 goes virtual

Das Leonhard-Obermeyer-Zentrum und seine Professoren André Borrmann, Frank Petzold, Thomas H. Kolbe, Uwe Stilla und Konrad Nübel laden interessierte nationale und internationale Gäste ein, unseren diesjährigen Center Day am 30. Oktober von 11:00-15:30 Uhr virtuell (kostenlos) zu verfolgen.

Informieren Sie sich aus erster Hand über die neuesten Entwicklungen zu internationalen BIM- und Stadtmodellstandards, d.h. die Zukunft von IFC (v5.0) sowie die bevorstehende neue Version von CityGML (v3.0).

Unser Programm ist nun online mit einem breiten Spektrum interessanter Themen und herausragenden Rednern wie Thomas Hofmann, dem Präsidenten der Technischen Universität München, Léon van Berlo, Technischer Direktor von buildingSMART International, und vielen weiteren.

Das gesamte Programm finden Sie auf unserer Webseite unter: http://go.tum.de/225109

Anmeldung online hier.

(Details zum Stream folgen ausschließlich nach Anmeldung zeitnah vor dem Event)

Münchner GI-Runde 2021 – live oder als Hybrid-Veranstaltung

Der Termin für die nächste Münchner GI-Runde steht: Am 23. und 24. März 2021 findet eine der größten Veranstaltungen des Runden Tisch GIS e.V. statt. Das Format der Konferenz wird an die Gegebenheiten angepasst werden.

Die gute Nachricht zuerst: Die Münchner GI-Runde wird 2021 stattfinden und der Termin steht fest: am 23. und 24. März wird die Konferenz ausgerichtet. Die derzeitige Unsicherheit über den Verlauf der Pandemie bestimmt die Art und Weise des Zusammentreffens. Noch, und das ist die erwartbare, aber weniger erfreuliche Nachricht, steht nicht fest, ob die Münchner GI-Runde vor Ort am LDBV in München, als Hybrid- oder als reine Onlinekonferenz stattfinden wird.

Über Neuigkeiten zum Format und Programm halten wir Sie auf unserer Website auf dem Laufenden.

Alle Informationen zur Entwicklung der Münchner GI-Runde in Kürze unter:

https://rundertischgis.de/veranstaltungen/münchner-gi-runde.html

 

19. Internationales 3D-Forum Lindau vom 4.- 5. Mai 2021

Das 3D-Forum Lindau 2021 soll vom 4. bis 5. Mai 2021 im Kongresszentrum Inselhalle Lindau stattfinden.

Der Kongress „3D-Forum Lindau“ soll mit der bewährten Firmenausstellung und dem CityGML-Workshop stattfinden. Die Veranstalter gehen davon aus, dass sich die Corona-Situation bis Mai 2021 entspannen wird. Zudem soll ein gutes Hygienekonzept der Stadt Lindau zu einer erfolgreichen Veranstaltung führen.

Über den aktuellen Stand der Vorbereitungen wird ab November die Homepage des 3D-Forums http://www.3d-forum.li informieren.
 

Förderpreis Geoinformatik – Einreichungen noch bis 15. Oktober 2020 möglich

Auch 2021 wird im Rahmen der Münchner GI-Runde der Förderpreis Geoinformatik verliehen. Bis zum 15.10.2020 sind Einreichungen für den mit 2.500 Euro (Dissertation) und 1.500 Euro (Masterarbeit) dotierten Nachwuchspreis möglich.

Der Runde Tisch GIS e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Geoinformatik zu fördern. Daher verleiht das Netzwerk schon seit Jahren den „Förderpreis Geoinformatik“. Der Preis wird alljährlich auf der Münchner GI-Runde für herausragende Masterarbeiten und Dissertationen verliehen.

Bewerben Sie sich mit Ihren Arbeiten noch bis zum 15.10.2020 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infos zum Förderpreis, Kriterien und Einreichung unter:

https://rundertischgis.de/nachwuchsfoerderung/foerderpreis/105-foerderpreis-geoinformatik.html

UNSER NEUES MITGLIED

Stadtmessungsamt Stuttgart – Behörde mit Innovation

Das Stadtmessungsamt Stuttgart mit rund 200 Mitarbeiter*innen arbeitet tagtäglich im Spannungsfeld der klassischen Verwaltung mit Datenarchivierung bis hin zu Zukunftsprojekten wie „Digitaler Zwilling“ oder „Government Analytics“.

Aus einer über 100-jährigen Tradition hat sich das Stadtmessungsamt zu einer wesentlichen Säule der Stadtverwaltung Stuttgart etabliert. Mit maßgeschneiderten GIS-Lösungen unterstützen wir die anspruchsvolle Arbeit städtischen Ämter und Eigenbetriebe. Unser Leitspruch lautet: „Wir unterstützen die Stadtverwaltung Stuttgarts mit GeoService!“

Hinter diesem Service verbirgt sich aber nicht nur eine agile GIS-Landschaft mit über 400 (teils in 3D) aktuellen Inhalten im Intranet, wie auch im Internet. So führen wir auch die klassischen Vermessungsaufgaben im Aufgabenspektrum einer unteren Vermessungsbehörde in Baden-Württemberg aus und sind so vom Grenzpunkt bis zur Drohnenbefliegung bei Baufortschrittsdokumentationen im Außendienst tätig. Als untere Vermessungsbehörde archivieren und verwalten wir nicht nur die Unterlagen des Liegenschaftskatasters, sondern wir überführen die teils 200 Jahre alten analogen Messurkunden in eine digitale Nutzbarkeit.

Weitere Dienstleistungen stellt das Amt für den Grundstücksmarkt zur Verfügung. Veröffentlichungen zum Grundstücksmarktbericht oder zu den Bodenrichtwerten der Stadt stehen ebenfalls im Portfolio.

All unsere Dienstleistungen können zentral im Kundenzentrum des Stadtmessungsamts beauftragt werden, selbst eine Grundbucheinsichtsstelle ist dem Kundenzentrum angegliedert. 

AUS DER LEHRE

Integration von BIM und Umweltplanung am Beispiel der Deutschen Bahn

In der Masterarbeit von Laura Wilhelm wurde ein Konzept erarbeitet, das unter den Rahmenbedingungen der Deutschen Bahn eine Integration von BIM und Umweltplanung ermöglicht. Die Integration erfolgt auf Basis der standardisierten Datenmodelle IFC und CityGML.

Die Daten der technischen Planung und der Umweltplanung werden zentral in einer Datenbank gespeichert und mittels Abfragen über Projektgrenzen hinaus verfügbar gemacht.

Der Stufenplan des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur gibt die Planung neuer Bauwerke ab 2020 mit BIM vor. Im Zuge dessen muss auch der Fachbereich der Umweltplanung BIM-fähig werden. Dabei sind BIM und GIS zu integrieren. Neben einer Literaturrecherche nach den allgemeinen Anforderungen der Umweltplanung werden die speziellen Anforderungen aus der anwendungsbezogenen Umweltplanung der Deutschen Bahn betrachtet. Ein Vergleich verschiedener Datenmodelle (CityGML, IFC, INSPIRE; LandInfra, XPlanung, OKSTRA) bezüglich der konkreten Anforderungen der Umweltplanung zeigt, dass sich CityGML sehr gut eignet, um mit den relevanten Umweltfachdaten ergänzt zu werden. Zur Modellierung der Daten wird die Environmental Planning Application Domain Extension (EnvPlan-ADE) für CityGML entwickelt. Basisdaten, Fachdaten, wie Kartierungen, Konflikte und Maßnahmen werden in entsprechenden Klassen abgebildet, wobei insbesondere eine angemessene Repräsentation der Dimension Zeit berücksichtigt wird.

Anhand eines Projektes der Eisenbahninfrastruktur wird gezeigt, dass sich alle relevanten Planungsdaten erfolgreich nach CityGML transformieren lassen und so ein Gesamtmodell der BIM- und GIS-Daten möglich ist. Die BIM-Daten der technischen Planung und GIS-Daten der Umweltplanung werden mit der Software FME in die CityGML inklusive EnvPlan-ADE transformiert. Anschließend werden diese Daten in die 3DCityDB importiert. Für die Erstellung eines Bauzeitenplans liefern gezielte Abfragen die zeitlichen Beschränkungen der Umweltplanung.

Die Masterarbeit liegt vollständig unter: https://mediatum.ub.tum.de/doc/1554543/1554543.pdf

UNSERE MITGLIEDER

AirbornHydroMapping: KomVish on the Web

Für die Software „KomVish“ zur interaktiven Visualisierung von hochaufgelösten Punktwolken und anderen 3D-Geodaten wird ein hybrider Ansatz untersucht – integriertes interaktives Videostreaming mit Parameterkontrolle via Webinterface.

Der Umgang mit Big Data über das Internet ist im GIS-Bereich so weit verbreitet, dass sich entsprechende Desktopanwendungen dagegen wie veraltete Technologie ausnehmen. Dennoch haben letztere ihre Vorteile, wenn die Leistungsfähigkeit wie bei der interaktiven Visualisierung großer Datenmengen sowohl bei der Performanz als auch Darstellungsqualität im Vordergrund steht. Im Umgang mit hochaufgelösten Punktwolken zeigen sich essentielle Unterschiede:

  • Webanwendungen zur Darstellung von 3D-Geometrien sind meist flächenbasiert (texturierte Kacheln in GoogleMaps). Die Datenmengen für hochaufgelöste Punktwolken mit Attributen sind aber ungleich größer und es gibt vergleichsweise wenige Ansätze dazu (PoTree).
  • Moderne Webanwendungen zur Darstellung von 3D-Geometrien und Graphiken basieren auf WebGL, das von allen Webbrowsern standardmäßig unterstützt wird. WebGL ist eine zum Desktop-GL abgespeckte Version, damit es auf möglichst vielen Endgeräten funktioniert. Bisher unterstützt WebGL sog. Geometrieshader nicht, mit denen auf der Graphikkarte sehr effizient Geometrien erzeugt werden. Für die Darstellung von Punktwolken erlauben diese eine abstandsabhängige Größe – wichtig für die natürliche Tiefenwahrnehmung – und eine Orientierung entlang von Flächennormalen. Derlei Darstellungen bleiben also zur Zeit Desktopapplikationen vorbehalten.

Die Darstellung von 3D-Daten im Webbrowser hat zwei Nachteile: der Browser muss auf einer leistungsfähigen Hardware laufen und die 3D-Daten selbst müssen über das Netzwerk übertragen werden. Die Alternative heißt Videostreaming, wobei Remote Desktop Services (Windows RDP, Teamviewer) den Fernzugriff auf Desktopanwendungen auch von weniger leistungsfähigen Endgeräten aus erlauben. So kann das Potenzial der Desktop-Applikation ohne Datenübertragung ausgenutzt werden, da die eigentlichen Daten auf dem Server verbleiben.

Für die unsere Software KomVish zur interaktiven Visualisierung von hochaufgelösten Punktwolken und anderen 3D-Geodaten wird ein hybrider Ansatz untersucht – integriertes interaktives Videostreaming mit Parameterkontrolle via Webinterface. Dabei wird nur die 3D-Darstellung von KomVish via Videostream über die HTML5-Technologie von VNC in jedem Webbrowser gezeigt. Zudem können Maus- & Tastaturbefehle an KomVish gesendet werden. Einstellungen von Farb- & Größenparametern, die bei der Desktopanwendung im GUI geregelt sind, werden von einem in der Anwendung integrierten Webserver gesetzt. Dieser exponiert die Applikationsparameter als HTML-Code, sodass der Webbrowser am Endgerät hieraus eine echte Webseite aufbaut im Unterschied zum Fernzugriff, die das Desktop-GUI selbst via Videostream liefert. Der hybride Ansatz bietet so das Beste aus beiden Welten: Die volle Leistungsfähigkeit eines Desktopservers selbst von leistungsschwachen Endgeräten aus und die vollständige Steuerung wie in einer integrierten Webseite.

www.ahm.co.at

 

 

 

 

Esri: Erweiterung der 3D-Funktionalitäten in ArcGIS

Esri übernimmt die Firma nFrames aus Stuttgart und wird sie als neues R&D Center aufbauen. Damit entsteht neben den Standorten Wien und Zürich das dritte Esri Forschungszentrum im deutschsprachigen Raum.

Mit der Übernahme erweitert Esri die ArcGIS Plattform um erstklassige 3D Surface Imaging Technology: nFrames entwickelt die Software SURE, die 3D-Oberflächenrekonstruktionen aus Bild- und Lidardaten errechnet. Damit ist es möglich, 3D-Modelle aus umfangreichen Luftbilddatensätzen oder Befliegungsprojekten zu generieren. Ganze Städte oder Länder können damit abgedeckt werden.

„Die Integration der führenden Technologie im Bereich 3D Surface Imaging und das neue Esri R&D Center in Stuttgart bestätigen unsere Position als Marktführer im Bereich Location Intelligence“, freut sich Jürgen Schomakers, Managing Partner von Esri Deutschland und Schweiz. „Besonders für unsere Kunden aus Verwaltung, Planung und den AEC-Branchen bedeutet die Integration der Technologie einen großen Mehrwert.“

Weitere Informationen unter:

https://www.esri.com/en-us/c/product/20/esri-and-nframes

 

GEOPLANA: Orthophotos aus historischen Luftbildern

Wir bereiten historische Orthophotos auf und setzen sie im GIS ein, etwa für die Dokumentation der Stadtentwicklungsgeschichte, bei der Nutzungsänderung von Geländen, um Altlasten sichtbar zu machen.

Historische Luftbilder liefern uns interessante Hinweise etwa zu Bodenkontamination oder Bombenabwurfstellen. Was, wenn das neu geplante Baugebiet auf dem Boden einer ehemaligen Chemiefabrik liegt…? Bildmaterial und historische Aufnahmen stehen in der Regel zur Verfügung. Wie wäre es, wenn Sie dieses Bildmaterial entzerrt und georeferenziert in Ihrem GIS nutzen könnten Bevor Sie ein Orthophoto in Ihrem GIS nutzen können, sind viele Schritte notwendig: Vermessung und Einzeichnung der Passpunkte vor Ort, Bildmessflug mit kalibrierter Kamera, AT, Bearbeitung der Seamlines... Was aber, wenn ein historisches Orthophoto – wie in unserem Kundenprojekt – ohne Georeferenzierung vorliegt?

Ausgangspunkt für unser Projekt war das gescannte historische Luftbild unseres Kunden.

Während heute meist nur noch digitale Aufnahmen gemacht werden, entstanden die historischen Luftbilder mit analogen Kameras. Das Problem: selten sind Angaben zur Kamera vorhanden. In diesem Fall recherchieren wir selber die fehlenden Informationen wie Position der Rahmenmarken, Brennweite, Maßstab und Principal point of autocollimation. Bevor wir mit der Aerotriangulation (AT) beginnen konnten, benötigten wir die Koordinaten der Bildmitten. Da diese nicht vorlagen, bestimmten wir die ungefähre Position manuell und visuell anhand von Karten und Google Earth. Die Flughöhe war zum Glück bekannt. Ansonsten ermitteln wir diese rechnerisch aus den vorhandenen Daten. Für die innere Orientierung der Luftbilder bestimmten wir dann mit Hilfe unserer AT-Software die Lage der Rahmenmarken.

Nach der Orientierung begannen wir mit der Messung der Passpunkte. Da bei historischen Bildern keine Passpunkte aus der Zeit vorliegen, wählten wir markante Punkte aus der Topographie, wie Straßenkreuzungen, die im historischen Luftbild zu erkennen waren und die es noch heute gibt. Die genaue Lage der Kreuzung erhielten wir aus dem Kataster, die Höhe aus dem aktuellen DGM.

Damit lagen nun alle Daten vor, die wir benötigten, um aus den historischen Luftbildern unseres Kunden aussagekräftige Orthophotos zu erstellen.

Die Einsatzmöglichkeiten historischer Orthophotos:

  • Dokumentation der Stadtentwicklungsgeschichte
  • Nutzungsänderung von Geländen, um z.B. Altlasten sichtbar zu machen


  • Einbindung ins GIS


Infos unter: https://www.geoplana.de

 

 

IP SYSCON GmbH gewinnt den Red Dot Award Brands & Communication Design 2020

Das Benutzerinterface der Softwarelösung „MQ“ von der IP SYSCON GmbH wurde mit dem Red Dot Award: Brands & Communication Design 2020 in der Kategorie Interface & User Experience Design ausgezeichnet.

IP SYSCON ist es in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten der Hochschule Osnabrück gelungen, die Red Dot-Jury mit der hohen gestalterischen Qualität der Arbeit zu überzeugen. Damit darf sich IP SYSCON zu den Siegern des renommiertesten Designwettbewerbs weltweit zählen.

Ein Benutzerinterface der Zukunft

MQ ist eine Produktlinie zum effizienten mobilen Arbeiten ohne Netzanbindung für künftig alle Prozesse der Betriebssteuerung wie z. B. die Kontrolle und Zustandsverwaltung von Bäumen, Spielgeräten und Straßen. Das entwickelte Designkonzept bildet die Grundlage für ein sehr leistungsfähiges und dennoch einfach und effizient zu nutzendes Lösungsportfolio, welches den Nutzer im Außendienst optimal durch die jeweiligen Arbeitsprozesse führt. Das responsive Design liefert eine einheitliche User Experience für alle Plattformen und Bildschirmgrößen.

„Dank des kreativen und innovativen Kommunikationsdesigns und der nachhaltigen Ausrichtung ist es unserem Team zusammen mit der Hochschule Osnabrück gelungen, die Jury zu überzeugen. Es liegt uns sehr am Herzen, dass wir unsere Kunden als Nutzer unserer Lösung optimal durch die jeweiligen Arbeitsprozesse führen und die mobile Arbeit somit bestmöglich unterstützen.“, so Roland Hachmann, Geschäftsführer der IP SYSCON GmbH.

Über den Red Dot Award

Der Red Dot Award bietet Gestaltern, Agenturen und Unternehmen aus der ganzen Welt eine Plattform für die Evaluierung von Design. 2020 wurden 6.992 Kreativprojekte und Marken aus 50 Nationen zum Wettbewerb angemeldet und nur 854 mit einem Red Dot ausgezeichnet. Dem Leitmotiv „In search of good design and creativity” folgend, haben die 24 internationalen Juroren die Einreichungen in diesem Jahr online evaluiert und jede Arbeit und Marke fachgerecht, individuell und umfassend geprüft. Dabei haben sie insbesondere Wert auf die Form, die Idee und die Wirkung gelegt. Ab Oktober 2020 sind alle ausgezeichneten Marken und Projekte online auf der Red Dot-Website zu sehen.

Weitere Informationen:

Video zur Einreichung

https://www.ipsyscon.de

www.red-dot.de


 

M.O.S.S: envVisio-GI

Das Verbundprojekt envVisio-GI zur Entwicklung eines neuartigen Geo-Datenmanagementsystems startete Anfang Juni. Ziel des Projektes ist die harmonisierte Bereitstellung sowie der einfache Zugriff auf kommunale Geodaten zu  Umwelt, Natur, Verkehr und Infrastruktur.

Am 01. Juni 2020 startete das Projekt envVisio-GI zur Entwicklung eines effizienten Datenmanagementsystems für kommunale Geodaten mit einer Laufzeit von 2 Jahren. envVisio-GI wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds („mFUND“)  durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert.

Digitalisierung der Kommunen

Das Projekt ordnet sich in die Förderung der Digitalisierung der Kommunen ein. Ein wesentliches Problem bei der Arbeit mit Geoinformationssystemen oder anderen grafischen Visualisierungs- und Analysesystemen ist immer noch der Zugriff und die Harmonisierung der Geodaten, speziell kommunaler Umwelt-, Natur-, Verkehrs- und Infrastrukturdaten. Daten, welche jedoch mit wenig Aufwand genutzt und verarbeitet werden können, stellen einen wesentlichen Beschleuniger der Digitalisierung dar und sind somit für eine digitalere und effizientere Verwaltung unumgänglich. Zu diesem Zweck wird die Plattform „envVisio-GI“ mit Werkzeugen zur Aufbereitung, Speicherung und Vernetzung kommunaler Mobilitäts- und Umweltdaten erstellt, um so den Aufwand beim Datenmanagement deutlich zu reduzieren. Über die Plattform werden in einer prototypischen Umsetzung zunächst frei verfügbare Daten der assoziierten Kommunen gespeichert und über Datendienste zur Nutzung in den Anwendungsfällen Klima und Mobilität, INSPIRE, GDI-DE sowie Building Information Modeling (BIM) bereitgestellt. Das zu entwickelnde, neuartige Datenmanagementsystem fördert so zum einen die Inwertsetzung kommunaler Daten und steigert zum anderen die effiziente Nutzung der Daten, etwa in Klima-, Umwelt-, Mobilitäts- und BIM-projekten. envVisio-GI ist ein Verbundprojekt. Die Projektleitung und die wissenschaftliche Begleitung wird durch das Fachgebiet Vermessung und Geoinformatik der Fachhochschule Erfurt durchgeführt. Weitere Konsortialpartner sind das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, die Simplex4Data GmbH mit dem Unterauftragnehmer hrd.consulting, die M.O.S.S. Computer Grafik Systeme GmbH, die Scopeland Technology GmbH und der Landkreis Lippe. Die Kommunen Leipzig, Dresden sowie der Vogelsbergkreis sind als assoziierte Partner beteiligt.

Hintergründe zum Förderprogramm mFUND des BMVI

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um datenbasierte digitale Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD. Weitere Informationen finden Sie unter www.mfund.de.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Robert Kaden, Fachgebiet Vermessung und Geoinformatik, Fachhochschule Erfurt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

VertiGIS: Grünflächenmanagement bei der Stadt Ratingen

Seit Anfang 2020 arbeitet die Stadt Ratingen mit ProOffice Grün von VertiGIS. In Kombination mit WebOffice und GeoOffice stehen damit alle Werkzeuge zur Verfügung, um Aufgaben effizient zu erledigen.

Die räumliche Erfassung der Grünanlagen und deren Teilflächen erfolgt mit GeoOffice analyst in einer lokalen Datenbank. Die Anwender können dabei auf die gewohnten Werkzeuge von ArcGIS und GeoOffice zurückgreifen. Um den speziellen Anforderungen gerecht zu werden, sind zusätzliche Editierwerkzeuge und Funktionen implementiert, die insbesondere beim Teilen oder Zusammenlegen von Flächen die Datenintegrität sicherstellen.

Zur Erfassung der Attributdaten werden im GeoOffice Sachdatendialog die in ProOffice hinterlegten Attribute und Auswahllisten angezeigt. Die Daten werden pro Fläche eingegeben und stehen nach dem Speichern sofort in ProOffice zur Verfügung. Zusätzlich werden beim Speichern die neuen und geänderten Geometriedaten in Feature Services publiziert, die in WebOffice integriert sind. So können aktuelle Objekt- und Karteninformationen sofort in ProOffice genutzt werden – auch, wenn die GIS Daten lokal geführt werden, während ProOffice und WebOffice gehostet werden.

Mit ProOffice werden Pflege- und Kontrollmaßnahmen festgelegt, geplant und Mitarbeitern zugeteilt. Daraus lassen sich die Plankosten pro Wirtschaftsjahr generieren. Erledigte Aufgaben werden direkt in ProOffice dokumentiert.

Niklas Büskens, Sachgebietsleiter GIS, ist begeistert: „Mit dem neuen webbasierten System stehen nun alle Informationen einer Vielzahl von Anwendern zur Verfügung. Das GIS kommt über das im ProOffice Grün integrierte WebOffice-Widget ganz leicht an die Anwender. Auch der benötigte Pflegeaufwand lässt sich nun viel besser planen. Als Administrator wird mir die Arbeit zudem erheblich erleichtert, weil ProOffice und WebOffice durch AED-SYNERGIS gehostet werden. Und trotzdem sind die Schnittstellen zu unserem lokal eingesetzten GeoOffice super praktisch.“

Weitere Informationen: https://prooffice.vertigis.com/

 

 

SONSTIGES

Das Märchen vom Ranking globaler Stadtgrößen - Wie administrative Raumeinheiten die Realität verdunkeln

Tokio gilt mit seinen 37 Millionen Einwohnern als größte Stadt der Welt. Doch stimmen diese statistischen Aussagen? Dr. Hannes Taubenböck, Head of Team „City & Society” beim DLR, hat seine Zweifel.

In der Münchner GI-Runde 2020 sprach Dr. Hannes Taubenböck am 6. Mai über „Das Märchen vom Ranking globaler Stadtgrößen – Wie administrative Raumeinheiten die Realität verdunkeln.“ Eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, kurz DLR, lässt vermuten, dass Tokio nicht mehr der Spitzenreiter im Ranking städtischer Superlative ist.

Über Methoden und Analysen, und warum administrative Raumeinheiten die Realität verzerren können spricht Dr. Hannes Taubenböck, Head of Team „City & Society”, vom DLR im gis.radio Folge 007. https://gispoint.de/gisradio.html